SABRO Herde-Blog
20:09 Uhr - 22. November 2015 - sabro

Die Geschichte eines SABRO Halsbandes :-)

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Hallo liebes SABRO -TEAM,

ich will euch die Geschichte eines kleinen Sabro-Hundehalsbandes nicht vorenthalten.

Hier ist sie:

Ich, ein kleines braun-gemustertes Outdoor-Halsband von SABRO, wurde schon vor einiger Zeit, bestimmt schon ein paar Jahre her, von meinen zukünftigen Besitzern für einen ihrer vielen Hunde gekauft.

Für Guti, so heisst der kleinen spanische Rüde, der in Spanien ins Wasser geworfen wurde als er 4 Monate war. Er wurde aber gerettet und kam zu einer Tierschutzorga in Spanien, von der er dann zu seinen Menschen nach Deutschland kam.

Als sie ihn damals in den Seiten sahen, hatten sie ihn viel grösser in Erinnerung, er war ja auch noch ein Junghund und würde bestimmt noch wachsen… SO DACHTEN SIE .. und bevor er überhaupt in Deutschland war, bestellten sie bei euch …..SABRO…..MICH……dieses Halsband für ihn.

Halsband da….Hund noch nicht.

Also lag ich dann ne ganze Weile im Schrank, wunderschön als Halsband.

Aber die anderen Hunde waren zu gross und kräftig und mein neuer Halsbandträger war noch nicht aus Spanien angekommen. Und so wartete ich und wartete ich…..

UND DANN KAM ER!

GUTI , der junge Spund aus Spanien,aber? Er war viel kleiner ….weiss und klein,mit ein bisschen (Tschuldigung Guti) Glubschaugen und nem Kringelsschwanz…

Ich passte ihm zwar irgendwie, aber irgendwie fühlte ich mich nicht so richtig wohl an ihm.

Sein Hals war zu schmal und immer hatte ich als Outdoorhalsband das Gefühl, ich bin ihm zu schwer.

Ich bin ein sehr schönes Halsband (ohne eingebildet sein zu wollen), aber irgendwie FÜR GUTI nicht passend gewesen.

Nur war ich schon solange in der Schublade, weil ich auf Guti wartete und deswegen wollte man mich nicht zurückschicken zu SABRO.

Die Zeit verging und ich wurde richtig traurig, weil ein Hundehalsband ohne Funktion? Was soll das denn?

Nun ja, die Zeit verging und meine tierschutztreue Besitzerin wollte wieder einem Hund helfen.

So kam ein 3 Monate alter Welpe zu uns, der in Ungarn von einer Mutter, die an der Kette lebte, geboren wurde. Der Welpe, es war eine „SIE“, wurde mit ihren Geschwistern zu einer Tierschutzorga gegeben und dort brach sie sich im Auslauf das Knie. Sie blieb in einem Baustein mit Löchern hängen.

Die deutsche Tierschutzorga inserierte sie in ihren Seiten und so sah meine Halsbandbesitzerin die kleine Liza und holte sie zu sich.

In Deutschland angekommen, heilte ihr kleines Kniechen ganz schnell und sie wurde der fünfte Hund in der gesamten Meute.

Irgendwann musste die kleine Liza ja dann auch in die Hundeschule und da kam ich – das wunderschöne Outdoorhalsband – ins Spiel!

Ich passte wie angegossen an den Hals von Liza, inzwischen Lieschen. Als ob ich schon ewig auf diesen kleinen weissen hüschen Hund gewartet hatte.

So wurde aus dem Outdoor-Halsband in braun…..ICH….ein glückliches Halsband von Lieschen!

Ich bin sehr STOLZ an Lieschens Hals liegen zu dürfen. Sie ist eine wunderhübsche Traummaus……nein…nicht Maus, sondern Traumhündin.

Ach ja,und was ich als Halsband noch mal eben sagen will:

An mir ist ja eine kleine schwedische Flagge angebracht. Ich glaube so typisch Sabro und das passt auch zu meinem Leben an Lieschens Hals, denn die ganze Familie fährt jedes Jahr mit allen Hunden und ich darf natürlich auch mit, nach Schweden in den Urlaub.

Passt das nicht ALLES?

Ich wünsche mir als Halsband, das glücklich ist noch ganz viele Menschen, die einem Hund ein wunderbares Zuhause geben wollen und ihm dann auch so ein tolles Halsband schenken, wie ich Eines bin.

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Euer Halsband

14:27 Uhr - 20. Oktober 2015 - sabro

Joan – ein sanfter kleiner Kerl, der Herzen brechen kann :-)

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Der nächste eisige Winter steht in der Ukraine vor der Tür und der kleine Joan würde seinen Platz gerne für einen anderen Hund frei machen, der die Hilfe genauso nötig hat wie er vor geraumer Zeit.

Joan ist erst 2 Jahre alt und wurde völlig verängstigt und halb verhungert mit gebrochenem Hinterbein in einem Park gefunden. Er hatte viel Glück weil er zu Valentina kam, einer der Pflegerinnen mit der der Verein Hundehoffnung Ukraine zusammen (http://www.hundehoffnung-ukraine.de/) arbeitet.

Es ist ein ganz kleiner Verein, deshalb kommt die Hilfe dort direkt bei den Hunden an! Es wurde Geld für eine OP gespendet und Joans Hinterbein konnte erfolgreich operiert werden.

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Er trug keinerlei Behinderung davon und lebt jetzt in einem Rudel mit ca. 10 Hunden bei Valentina. Im Rudel ist er eher einer der stillen unauffälligen Hunde. Er drängt sich nicht in den Vordergrund. Wartet geduldig ab, bis er Zuneigung bekommt.

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Allle wären mehr als glücklich wenn dieser freundliche Hund seine Reise ins Glück antreten könnte. In der Ukraine hat er keine Chance auf ein schönes Hundeleben und Valentina würde gerne noch so vielen anderen Hunden helfen, kann es aber nicht, weil der Platz den sie anbieten kann begrenzt ist.

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Das einzige Nachteilige, was man vielleicht über Joan sagen kann, ist, daß er sein Futter gegenüber anderen Hunden verteidigt, wenn ein anderer Hund seinem Napf zu nahe kommt. Aber das ist bei den meisten Tierschutzhunden so, die dem Hungertod nahe waren…

Joan passt auf sein Frauchen und sein Grundstück auf und meldet Fremde, ohne dabei jedoch ein Kläffer zu sein.

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Wenn Du also noch ein Plätzchen frei hast, dann wäre Joan vielleicht der Richtige für Dich?

Er ist mit Sicherheit eine tolle Ergänzung für jedes Rudel und ein wunderbarer Begleiter.

Wir wünschen uns für ihn aktive Menschen mit genügend Zeit, um diesen noch jungen Hund auch gerecht werden zu können. Bislang war Joans Leben eher traurig, von Schmerz geprägt und dann langweilig – niemand kann sich um ihn kümmern, es sind einfach zu viele andere Hunde da…

Also wenn Du Dich jetzt spontan in Joan verliebt hast, dann füll doch bitte den Vermittlungsbogen für ihn aus, ja?

Wir drücken ganz fest die Daumen für Dich Joan

Dein SABRO Team

 

 

 

 

16:37 Uhr - 20. August 2015 - sabro

“Ein tierischer Urlaub” die SABRO Titelbildgewinner!

Tina Holzmann Sonja Blank Silvi Nz Silke Smolla Sabine Adolph Rita Menzel Mon Ewin Marie Rose Roben Lisa Sophie Arrenberg Laura Giovannini Kerstin Hübner-Petersen Karin Bayer Jo Jo Jeanette Ducrocq Heidi Haben Diane marienfeld Christine Weinert Christa Hoehler-Brockmann Anja Werner

16:02 Uhr - 27. Juli 2015 - sabro

10 Jahre voller Liebe und jetzt das Frauchen verloren und im Zwinger…

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Barney versteht die Welt nicht mehr… 10 Jahre lang drehte sich alles um ihn. Dann wurde sein Frauchen sehr krank.

6 Monate lang konnte niemand mehr mit ihm spazieren gehen und er musste fast ausschließlich im Haus leben. In dieser Zeit nahm Barney natürlich auch sehr stark an Gewicht zu.

Irgendwann wurde sein Frauchen dann ins Krankenhaus gebracht und kam jetzt – mit 80 Jahren – direkt danach ins Altenheim und Barney in einen Zwinger!

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Dieser extrem menschenbezogene Rüde leidet dort furchtbar. Es ist zwar nicht das Tierheim, sondern eine Art Hundepension in Nähe von Bremen, aber Zwinger ist natürlich Zwinger…

Barney liebt Menschen, andere Hunde (egal ob Rüde und Hündin!) und ist für sein Alter noch äußerst agil, beweglich und absolut guter Dinge! Aber er leidet natürlich furchtbar unter der jetzigen Situation!

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Barney kennt keine Katzen. Wir können uns aber vorstellen, daß er auch hiermit keine Probleme hätte.

Er hat keine erkennbaren Krankheiten, sollte aber natürlich mal wieder einen Gesundheitscheck bekommen. Die Kosten für den Gesundheitscheck würden von uns übernommen werden!

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Wir von SABRO wünschen uns für diesen bildschönen Goldi ein Zuhause mit anderen ruhigen Hunden, wo er noch ein paar Jahre lang an tollen Spaziergängen teilnehmen und die Sonne im Garten genießen kann.

Wer hat noch ein Plätzchen für diesen bezaubernden Senior frei?

Sein Frauchen würde sich auch mehr als freuen, wenn ihr Barney helfen könntet!

Also bitte   TEILEN   so oft es geht, ja?

Für die beiden älteren Hündinnen aus Ungarn haben wir alle zusammen wunderbare Plätze gefunden!

Gemeinsam können wir jetzt auch ein Wunder für Barney wahr werden lassen :-)

Für alle die selbst Interesse an Barney haben, geht es hier direkt zum Vermittlungsfragebogen.

 

Liebe Grüße – euer SABRO Team

 

 

 

09:02 Uhr - 21. Juli 2015 - sabro

SABRO Titelgewinner Motto “beste Freunde”

11041093_595728133903026_8897674459533523685_n Alexandra Wey Pfoten Amely Eleonore - Hunde auf Laminat beim Schlafen Andrea Dröppelmann 4 Dalmatiner Angela Angie Felusch Kyra und Effi Anita Maier 3 Musketiere Anna Kroker Bulldoggen Anna Kroker Luke und Yoda Christine Müller Sky und Maja Christine Weinert 3 Hunde am See Dani Grupp Flaco und Carlo Daniela von Mentlen Eimai und Ginji Diana Dambach Frau und Hund Eule vom Deich 3 Hunde Eva Binder bunter haufen Franziska Rausch Hunde mit Seil Hei Di Brüderchen Ines R Dü Hunde und Kind Kat Ja Fynn und Nila Katja Karbaum Spicy und Mystery Leonie Grages Isländer Lisa Krieg Matti und Sally Lisa Maria Snoopy und Peanut Marika Bartiromo Miriam Döll 2 Rhodesian Monika Lorenzen Lahja und kind Nadine LaFleur Kuba und Athan Nadja Luft toben auf der Wiese - zwei Hunde Netty Cliff Bounty und Belli Ni Na Brezel nd Lucie Nicole Hogenmüller Laika und Billy Petra Kosok Nikki und Kimya rona Neff Labradore mit Seil Sandra Holtrust Pony mit Pferd Sascha Fock Nash mit tochter Sonja Blank Mensch und Hund Svenja Schmitz Emma und Olina Sylvia Bussing Tinka und Gnomo Zemann Zsuzsanna Hunde auf Sofa

12:47 Uhr - 22. Mai 2015 - sabro

Die Facebook Titelgewinner Mai Juni 2015

Wir haben wieder viele tolle Bilder erhalten. Die Auswahl fiel wie immer nicht leicht. Wir müssen bei der Auswahl auch immer noch das vorgeschriebene Facebook – Format  beachten, deshalb achtet bitte darauf, dass ihr uns die Bilder im Querformat und in ausreichender Auflösung schickt! Wir gratulieren euch herzlich – Euer SABRO TEAM

Schöne Pfingsten :-)

 

3 kleine Hunde Chiuahuahua im Gras Cocker Dackel Frisby Dackel im Wasser Dalamtiner liegt Goldies an der Elbe Hund der durch Wasser rennt Hund im Iglu Hund im Windkanal Hund mit Ball im Maul Hunde der über Wiese springt Hunde mit Pusteblume kleine Hündin in Blumenwiese kleine weiße Hündin am Baum kleiner Hund am Strand Landschaft mit zwei Hunden Maja wie sie hoch schaut schwarz weißer Hund im Kudde schwarzer Hund der liegt schwarzer Labbi Teddy liegt im Wald Terrier im Kudde vier kleine Hunde auf der Bank Welper unter roter bank zwei Aussies und Gorky am Strand zwei Aussies zwei Hunde am Strand kuscheln zwei Hunde im Studio zwei Hunde spielen im Wasser

 

16:06 Uhr - 23. März 2015 - sabro

Wir können zaubern :-)

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1.Tag

Auf den Bildern seht ihr Dusty in seiner noch nagelneuen Kudde.

Dusty ist ein Behinderten-Begleithund und der ganze Stolz von Tina und Uwe. Die beiden haben uns diesen ersten Schnappschuss von Dusty im Kudde zugemailt.

Dabei ist uns aufgefallen, daß man hier sehr schön sehen kann, wie zusammen gerollt Dusty noch liegt  und wie wenig er den angebotenen Platz nutzt. Sein vorheriges Körbchen war genauso groß wie seine Körperform.

Wir haben Tina dann gebeten Dusty die nächsten Tage lang mal zu beobachten und täglich weitere Bilder zu machen und siehe da – er probiert schon mal die Querseite aus!

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Aber da ist ja noch  v i e l  mehr Platz :-)

Noch liegt er nicht ganz gestreckt, aber schon mal deutlich länger von der Wirbelsäule her als zu Anfang:

3. Tag

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Und angekommen!

Seht ihr wie schön lang er sich jetzt ausstreckt und seinKudde genießt?

4. Tag

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So liegt Dusty um so viel gesünder! Seine Wirbelsäule und auch die gesamte Muskulatur kann sich super entspannen. Ich finde, daß man im Vergleich zum ersten Bild wunderbar sehen kann wie viel wohler der Hund sich fühlt.

Einen ganz herzlichen Dank an Tina und Uwe für diese kleine Foto-Story und ganz liebe Grüße an Dusty!

Euer SABRO Team!

 

17:41 Uhr - 6. Januar 2015 - sabro

Große Trauer und viele Sorgen bei SABRO

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Einen Tag vor Heiligabend ist Fiete gestorben. Er hat einen akuten Bandscheibenvorfall mit 14,5 Jahren bekommen. So etwas ist in diesem Alter nicht mehr operabel und auch mit Cortison-Spritzen war es in unserem Fall nicht den Griff zu bekommen. Wir haben ihn hier zuhause im Kreise seiner SABRO Rudelfreunde gehen lassen müssen.

Natürlich werden jetzt viele von euch denken, seid doch dankbar, daß er als Doggen-Mix so ein biblisches Alter erreicht hat!

Wir sind auch dankbar dafür, weil er ja mit 7 Jahren nach der Räumung des Schrebergartens – wo er damals gelebt hat – schon eingeschläftert werden sollte, und danach gleich noch einmal wegen einer Fehldiagnose auf Magentumor – das alles hat er überlebt und danach 7,5 wunderbare Jahre seines Lebens mit uns geteilt.

Jetzt ist er wieder mit seiner Schwester Finchen zusammen, die schon vor 1,5 Jahren wegen Knochenkrebs eingeschläfert werden musste.

Sie fehlen uns sehr, unsere beiden sanften Riesen….

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Kurz nach Fietes Tod ging unsere Pechsträhne zu Weihnachten dann gleich weiter:

Rapunzel – unsere alte Cockerhündin – konnte auf einmal nicht mehr laufen.

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Als wir Fieber gemessen haben, wurden wir ganz panisch: 41 Grad Fieber!

Die Vermutung eines Nierenversagens lag nahe, da Rapunzel schon immer sehr schlechte Nierenwerte hatte und nur dank Medikamenten und Spezialfutter überhaupt zurecht kommt.

Also wieder am Feiertag in die Klinik. Zum Glück war es nur ein starker Infekt, den wir nach langer Antibiotika-Gabe jetzt in den Griff bekommen haben.

Ja und wir waren noch gar nicht ganz durch mit Rapunzels Behandlung, da schwoll Wolkes Auge zu.

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Also noch mal im Notdienst in die Klinik: Diesmal direkt zu Neujahr…

Klar war, daß sich ein Fremdkörper im Auge befand. Man sagte uns, daß der Fremdkörper mit hoher Wahrscheinlichkeit in der Hornhaut steckt und nicht entfernt werden könnte, ohne das das Auge ausläuft.

Einen Tierarzt, der uns mit Hilfe von Mikrochirugie einen Flap auf`s Auge hätte setzen können, gab es nicht. Anrufe bei anderen Kliniken – Fehlanzeige – keine OP zu Neujahr…

Also musste Wolke noch eine Nacht aushalten und wir düsten gleich am nächsten Morgen nach Bad Zwischenahn zu einem Spezialisten. Der nahm eine Pinzette und entfernte ein Pflanzenteil ganz ohne OP!!! Das Ganze dauerte keine 2 Minuten!

Nur schade, daß sich durch die lange Wartezeit mit dem Fremdkörper schon ein ziemlich großer Hornhautschaden gebildet hatte…

Jetzt muss der arme Kerl noch eine ganze Weile mit Kragen laufen und bekommt permanent Tropfen ins Auge.

Eine “erholsame Weihnachtszeit” sieht anders aus. Auch bei uns läuft eben nicht immer alles glatt. Dies als kleinen Trost für alle, bei denen es ähnlich lief und die auch keine Erholung bekommen haben.

Manchmal ist eben alles gegen einen…

Immerhin konnte in der Zeit zwischen Weihnachten und Neujahr durch unsere Hilfe ein entlaufener Tierschutzhund hier aus dem Dorf wieder eingefangen werden und so dem sicheren Tod auf der Bundesstraße entgehen.

Liebe Grüße von einem durch Fietes Fortgang nicht mehr sehr vollständigen

SABRO Team

22:50 Uhr - 24. November 2014 - sabro

Reinkuscheln und wohlfühlen!

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Speziell für ängstliche  und kuschelbedürftige Hunde haben wir unsere Snuggles entworfen!

Der Snuggle ist nicht als Hundebett an sich gedacht, sondern als Kuschel-Insel für tagsüber und zwischendurch.

So ein Snuggel ist einfach ein Ort, wo gerade die kleineren, unsicheren Hunde mal ganz für sich sein können. Wo sie abschalten und Geborgenheit spüren können.
Die Snuggels sind so schön kuschelig und warm, dass bei allen Hunden ein starkes Sicherheitsgefühl entsteht, welches gerade kleinere oder auch mental schwächere Hunde einfach brauchen.

Hunde sind Rudeltiere und gerade noch unsichere Hunde brauchen eigentlich einen Sozialpartner, an den sie sich ankuscheln können, um so mehr Sicherheit genießen zu können.

Hier bietet der kuschelige, ringsherum verlaufende Rand des Snuggles einen gewissen Trost und Ersatz.

Wir haben festgestellt, dass so gut wie alle unserer kleineren SABRO Hunde im Büro die Snuggles lieben!!!! Kaum steht ein Hund auf, liegt schon der nächste drin :-)

Naja und ab und an haben wir auch schon mal eine Dogge aus einem Snuggle entfernen müssen :-)

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Snuggle – caramel / mokka

Im Gegensatz zu  ähnlichen Produkten im Zoofachhandel, erhaltet ihr hier bei SABRO natürlich ein weiterentwickeltes Produkt:

– Die silikonisierte Viskosewatte, die wir zum Füllen verwendet haben, “verklumpt” auch nach der Wäsche nicht

– der Bezug des Randes kann abgezogen werden, so daß man nicht den gesamten Liegeplatz in die Waschmaschine pressen muss…

– unter dem rund herum verlaufenden Rand befindet sich noch ein Waterproof-Bezug, so daß die Füllwatte nicht verschmutzt werden kann

– das Liegekissen lässt sich herausnehmen und auch wenden (Ton in Ton oder Kontrastfarbe) und ist 5 cm dick / selbstverständlich formstabil

– jeder Snuggle ist pflegeleicht (wasserundurchlässiger Unterbezug und waschbarer Überbezug)

– natürlich sind die Snuggles auch Allergiker geeignet, da der Außenbezug aus reiner Kunstfaser besteht und der Innenbezug undurchlässig ist

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Snuggle – vanille / berry

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Snuggle – grau / schwarz

Und für alle, die Luxus lieben und es gerne noch etwas kuscheliger wünschen, gibt es unseren Mohair-Snuggle! Er besteht aus den edlen Fasern der Angora-Ziege.

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Mohair hat die tolle Eigenschaft, das es im Winter wärmt und im Sommer kühlt. Die Mohair-Fasern haben einen wunderschönen seidigen Glanz und der Mohair Snuggle fasst sich aufgrunddessen einfach traumhaft kuschelig an.

Zudem ist das Mohair-Gewebe leicht elastisch. Es  ist knitterfrei und verfilzt nicht . Einfach  wunderschön und richtig edel.

Und welcher Snuggle könnte jetzt deinem Hund gefallen?

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Wir sind schon gespannt auf die ersten Bilder von euren Snuggle-Hunden :-)

HIER gehts direkt zu den drei tollen Snuggle Designs mit Bordüre.

HIER gehts direkt zum Mohair Snuggle.

 

Liebe Grüße – euer SABRO Team

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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18:05 Uhr - 29. Oktober 2014 - sabro

Unser Weihnachtswunder wurde jetzt schon wahr – Nele!

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Nele war nicht geplant. Sie stand einfach da, in ihrer Box auf dem Rastplatz, und hatte kein Reiseziel.
Der Hund der fahren sollte, war verschwunden und so war ein Platz frei, also durfte Nele einsteigen – nur wohin?
Als Nele und ich uns trafen erfuhr ich, daß sie kein Zuhause hatte und wahrscheinlich sehr krank war. Ihre Leberwerte waren katastrophal. Sie saß in ihrer Transportbox und stöhnte leise vor sich hin…

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Irgendwie hörte ich mich sagen, daß sie zu uns kommen kann und so wechselte ihre Box in mein Auto.
Dich interessiert wie es weiter ging – dann klick HIER und Du gelangst zu Neles Geschichte.

Wir ließen die Blutwerte noch mal überprüfen und stellten fest, das sie sich sogar noch weiter verschlechtert hatten. Ein Ultraschall brachte dann Klarheit: ein Lebertumor
Egal ob gutartig oder bösartig, Lebertumore wachsen in der Regel schnell und verdrängen das gesunde Lebergewebe, so daß die Leber nicht mehr arbeiten kann. Der Hund stirbt.
Da stand ich vor Nele. Sie hatte es geschafft aus einem polnischen Tierheim nach langer Zeit frei zu kommen, obwohl sich niemand für sie entschieden hatte.
Sie war alt – irgendwas zwischen 10 und 15 Jahren, Nele war kein Hund, den man üblicherweise als “hübsch” bezeichnet, sie roch durch ihre vereiterten Zähne furchtbar aus dem Maul und würde sterben, weil eine Operation aussichtslos sein sollte. Die Leber kann eben leider nicht wie die Milz entfernt werden.

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Hier Nele an ihrem ersten Wochenende in “Freiheit” in unserem Garten. Noch vor ihrer OP.

Und Nele hatte definitiv Schmerzen, wenn sie auf dem Bauch lag, weil der Tumor drückte.
Ich weiß nicht, warum ich nicht einfach dem Tierarzt unseres Vertrauens zustimmte und sie erlösen ließ.
Irgendwie war ich mir sicher, daß Nele leben wollte – jetzt, wo sie es geschafft hatte das Tierheim zu verlassen.

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Also nahm ich sie wieder mit und setzte mich vor den Laptop. Da gab es viele Berichte über Hunde die alt waren und mit der Diagnose Lebertumor eingeschläfert worden sind – logisch.
Aber es gab auch einen Bericht von dem Leiter der Tierklinik in Hofheim am Taunus in dem stand, daß schon viele alte Hunde erfolgreich an der Leber operiert worden sind!

Innerhalb von Minuten hing ich am Telefon und machte einen CT Termin in Hofheim und für den darauf folgenden Tag einen OP Termin, bei eben diesem Arzt – sollte eine OP überhaupt möglich sein.
Und dann starteten Nele und ich am 15.10.2014 von Hamburg in Richtung Frankfurt. Pünktlich zum CT kamen wir an und die Untersuchung ergab, daß ihr Tumor trotz seiner riesigen Größe aller Wahrscheinlichkeit nach operabel ist.
Und dann kam die Frage, die ich wohl verdrängt hatte: “Sollen wir morgen operieren?”
Obwohl ich deshalb ja eigentlich die Fahrt auf mich genommen hatte, wurde ich unsicher und verschob die Antwort auf den nächsten Tag.
Wir übernachteten in einem Hotel und ich lag die ganze Nacht neben ihr auf dem Bett wach und fragte mich, ob ich ihr jetzt die wenige Zeit in Freiheit auch noch stehlen würde? Würde sie die OP überleben? Was wäre wenn sie dabei sterben würde und nichts Schönes gesehen hätte? Was wäre, wenn ich warten würde – 2 oder 3 Wochen, ein paar Monate – nein das ging nicht, der Tumor würde weiter wachsen. Eine OP war nur jetzt möglich oder gar nicht… Nele schnarchte zufrieden und bekam von meinem anstrengenden Für und Wider nichts mit.

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Am nächsten Morgen klopfte ich mit einer Ärztin noch mal alles ab. Alternativen gab es keine. Garantien, daß die OP gelingen würde ebenfalls nicht…
Ich setzte alles auf eine Karte. Meine einzige Bedingung war, daß ich bis zur Narkose bei ihr sein wollte, was in der Klinik unüblich ist. Das wurde mir gewährt. Als Nele in Begleitung einer Tierpflegerin in Richtung OP-Saal ging, drehte sie sich nicht mehr nach mir um. Sie ging schnurstracks durch die Tür und verschwand.
Danach begann für mich das Warten… Ich sagte mir immer wieder, das es ein gutes Zeichen ist, wenn sie mich nicht gleich rufen. Eigentlich wollte ich ins Hotel fahren und mich hinlegen. Das verwarf ich gleich wieder. Ich stand wie viele andere auf dem Hof und ging nervös auf und ab.
Ich sah eine Frau mit ganz verweintem Gesicht ohne ihren Hund ins Auto steigen und abfahren… Mein Herz rutschte immer tiefer.
Nach endlosen 3 Stunden wurde ich aufgerufen. Nele lebte! Die OP sei gut verlaufen, der Tumor konnte separiert werden, nun müsste man sehen wie ihr alter Körper damit umgeht.
Ich blieb natürlich auch diese Nacht in Frankfurt und fuhr am nächsten Morgen wieder in die Klinik. Ich wußte, daß ich Nele nicht sehen darf, damit der Trennungsschmerz den Hund nicht zusätzlich belastet. Aber ich wollte in ihrer Nähe sein und wissen, wie ihre Nacht war.
Ich war ganz überrascht zu hören, daß sie schon abends gefressen hatte und nachts ein Beruhigungsmittel verabreicht bekommen hatte, weil sie gegen das in ihren Augen erneute “Tierheimdasein” so lautstark protestierte!
Das klang nicht nach einem Hund, der sterben wollte – beruhigt fuhr ich nach Hause.
Jeden Tag rief mich die Klinik an und berichtete von Nele. Nach 4 Tagen durfte ich sie abholen. Also fuhr ich nachmittags los, um sie noch abends aus der Klinik zu holen. Eigentlich war ich mir sicher, daß sie mich gar nicht wieder erkennen würde. Sie hatte seit ihrem Tierheimaufenthalt so viele Eindrücke verarbeiten müssen…
Aber kaum kam Nele um die Ecke, da stürzte sie sich voller Freude auf mich und alles an ihr wackelte! So schnell sie konnte, flitzte sie mit mir raus, pinkelte kurz und sprang dann flugs ins Auto. “Darf sie das schon?” Nein, natürlich durfte sie das nicht!

Nele und ich übernachteten wieder im Hotel und diesmal schlief ich nicht, weil ich gar nicht genug von ihrem Schnarchen bekommen konnte :-)
Am nächsten Morgen hatten wir noch einen Ultraschall-Termin zum richtigen Aus-Checken: keine Blutungen, keine Hämatome, alles prima!
Die Pathologie ergab dann noch, daß es ein gutartiger Tumor war.

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Also nordwärts Nele – Du hast jetzt auch ein Ziel – Du gehörst jetzt zum SABRO Rudel und hast endlich ein festes Zuhause für eine hoffentlich noch ganz ganz lange Zeit!!!
Nele, wir sind sooo stolz auf Dich!

Nachtrag 22.10.2014:

Nele hat im Anschluss an die OP eine leichte Pankreatitis bekommen und muss deshalb noch etwas Diät halten. Ansonsten geht es ihr ganz hervorragend. Sie ist glücklich und endlich schmerzfrei. Schon direkt am Abend des OP Tages hat sie selbstständig gefressen!

Wir bedanken und in diesem Zusammenhang noch einmal ganz herzlich bei Herrn Dr. Kessler von der Tierklinik Hofheim am Taunus, der sie so hervorragend operiert hat und bei dem gesamten Team, das sie (und mich ;-) )wunderbar betreut hat! Hier für alle Interessierten noch der Link zu der Tierklinik Hofheim.

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